• Management meets Mindfulness – Wertvolle Inhalte aus Management, Marketing, Führung und Employer Branding mit etwas Achtsamkeit Podcast

    Achtsamkeit im Alltag – Dr. Boris Bornemann über Mitgefühl, die App Balloon und Meditation im Alltag (Teil 2)

    Episode

    Wie lässt sich Achtsamkeit im (Arbeits-)Alltag noch einfacher umsetzen? Im zweiten Teil unseres Gesprächs mit Dr. Boris Bornemann sprechen wir über praktische Tools zur Integration von Meditation und Achtsamkeit – allen voran die App Balloon.

    In dieser Episode erfährst du:

    • Wie Balloon hilft, Meditation in den Alltag zu integrieren.

    • Warum Achtsamkeit auch für Unternehmen relevant ist – und wie sie Balloon für ihre Mitarbeitenden nutzen können.

    • Welche Methoden besonders effektiv sind, um langfristig achtsamer zu leben.

    • Wie Achtsamkeit nicht nur Stress reduziert, sondern auch das eigene Denken und die Problemlösung positiv beeinflusst.

    „Möge es uns gut gehen.“ , wünscht Boris und macht damit darauf aufmerksam, wie wichtig es ist, sich selbst und anderen Menschen gegenüber menschlich und mitfühlend zu bleiben.

    Tolles Angebot von Boris: Mit dem Code RESILIENZ40 erhaltet ihr 40% Rabatt auf das Jahresabo der Balloon-App!!

    Mehr über „Balloon“:
    https://www.balloonapp.de/unternehmen

    Nimm Kontakt zu Boris auf:
    https://www.linkedin.com/in/dr-boris-bornemann-58247638/

    (00:00) Intro/Anmoderation

    (00:20) Hinweis Gutscheincode

    (01:24) Was bedeutet der verbesserte Umgang mit uns selbst konkret für den Business-Alltag?

    (05:47) Für sich selbst Grenzen setzen 

    (07:47) Künstliche Intelligenz als Achtsamkeitsunterstützung?

    (10:56) Als Unternehmen mit Balloon kooperieren?

    (13:04) Achtsamkeitspraktiken aus der App im Alltag

    (19:51) Goodie von Boris

    (21:23) Abmoderation/Outro

    Wissenschaft trifft Achtsamkeit – Dr. Boris Bornemann über Meditation und Zufriedenheit und wie die App „Balloon“ dazu verhelfen kann (Teil 1)

    Episode

    Wie wirkt sich Achtsamkeit auf unser Gehirn und unser Wohlbefinden aus? In dieser Folge von Management meets Mindfulness sprechen wir mit Dr. Boris Bornemann, Diplom-Psychologe, Neurowissenschaftler und Achtsamkeitslehrer. Er gibt spannende Einblicke in die wissenschaftlichen Hintergründe von Achtsamkeit und Meditation.

    In dieser Episode erfährst du:

    • Welche wissenschaftlich belegten Effekte Achtsamkeit und Meditation haben.

    • Welche Faktoren nachweislich unsere Zufriedenheit steigern.

    • Wie die Achtsamkeits-App Balloon zu einem achtsameren Leben beitragen kann.

    • Welche Studien besonders eindrucksvoll zeigen, was in unserem Gehirn passiert, wenn wir meditieren.

    „Ich bin in Zustände gekommen von tiefer Erfüllung, Glück, Ruhe und Sammlung, die mir vorher vollkommen fremd gewesen sind.“ , erzählt Boris von seinen Erfahrungen mit intensiver Meditation. Jetzt reinhören!

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    Viel Spaß beim Hören!

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    (00:03) Intro/Anmoderation

    (01:42) Wie bist du zur Achtsamkeit gekommen

    (04:59) Was ist ein Retreat und was habt ihr da gemacht?

    (08:12) Emotionen immer wieder abrufbar?

    (11:21) Beispiele zum deutlich machen? Was braucht es dafür?

    (13:54) Wie ist deine Sicht der Dinge, wenn du mit den negativen Vorurteilen gegenüber Achtsamkeitspraktiken und Achtsamkeit konfrontiert wirst?

    (15:41) Was ist ein gutes/richtiges Leben?

    (18:30) Schlüssel für ein achtsameres Leben

    (22:05) Die App „Balloon“ für einen leichteren Einstieg in die Achtsamkeit

    (23:50) Überraschendste Erkenntnisse in der Nutzung der App?

    (26:23) Starke Wirkung durch App oder achtwöchigen Kurs?

    (28:38) Wie ist der Zusammenhang zwischen Achtsamkeitspraxis, Stress und körperlichen Wahrnehmungen/Ausprägungen?

    (31:50) Abmoderation/Hinweis Gutscheincode

    Fokus, Pausen und Krisen – Patrick Löffler über den Lauf seines Unternehmens und nachhaltigen Erfolg im Business (Teil 2)

    Episode

    Wie bleibt man im hektischen Geschäftsalltag konzentriert und fokussiert? In diesem zweiten Teil des Gesprächs mit Fintech-Gründer Patrick Löffler tauchen wir tiefer in das Thema Achtsamkeit ein. Patrick erzählt außerdem von Krisenzeiten und den Umgang mit Herausforderungen.

    In dieser Episode erfährst du:

    • Wie Patrick mit Pausen umgeht und warum sie essenziell für Produktivität sind.

    • Welche Techniken er nutzt, um seine Konzentration und den Fokus im Büroalltag zu bewahren.

    • Was sich für ihn seit dem Verkauf seines Unternehmens an Investoren verändert hat.

    • Welche Learnings er aus Krisenzeiten mitgenommen hat.

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    Trete mit Patrick Löffler in Kontakt:

    https://www.linkedin.com/in/patrickloeffler/

    Mehr zur givve® Card hier:

    https://givve.com/de

    https://www.linkedin.com/company/givve/

    (00:03) Intro/Anmoderation

    (00:49) Was habt ihr unternommen, um im Recruitingprozess für beide Seiten besser zu filtern?

    (01:58) Wie fördert ihr, dass (sinnvolle) Pausenzeiten eingehalten werden? Wie machst du es für dich selber? 

    (03:22) Konzentration, Produktivität und Gesundheit im Büroalltag?

    (08:21) Warum habt ihr Givve verkauft? Wie hat sich das auf die Arbeitsweise und den Wertekanon ausgewirkt?

    (10:50) Inwiefern mischen die Investoren im Daily Business mit?

    (12:30) Hat man euch ständig im Blick?

    (13:41) Entwicklung der Firma? – Über Krisenzeiten

    (15:46) Würdest du sagen, dass die Krisen trotzdem gut/wichtig waren?

    (17:15) Inwiefern haben dich die Learnings aus der Snowboardkarriere in schwierigen Phasen bei der Firma weitergebracht?

    (21:25) Abmoderation/Outro

    Von der Piste ins Fintech – Patrick Löffler über Leistung, Benefits für Mitarbeitende und Achtsamkeit (Teil 1)

    Episode

    Was haben Snowboarding, Fintech und Achtsamkeit gemeinsam? In dieser Folge von „Management meets Mindfulness“ sprechen wir mit Patrick Löffler, ehemaligem Snowboardprofi und Mitgründer von givve®, einem Fintech-Unternehmen für Prepaid-Kreditkarten als Benefit für Mitarbeitende.

    In dieser Episode erfährst du:

    • Welche Learnings Patrick aus dem Profisport mitgenommen hat – und wie sie ihm im Business helfen.

    • Wie die givve® Card funktioniert und warum Benefits für Mitarbeitende im Unternehmen so wichtig sind.

    • Welche Rolle Achtsamkeit in Patricks Leben und in der digitalen Arbeitswelt spielt.

    • Warum Disziplin eine entscheidende Komponente im Umgang mit Digitalisierung ist.

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    (00:00) Intro

    (00:08) Werdegang/Vorstellung Patrick Löffler

    (01:46) Über Patricks Profisportkarriere

    (02:54) Learning aus der Zeit

    (03:52) Wie lange hast du das gemacht?

    (05:02) Entwicklung eines Surfmagazins als Masterarbeit?

    (06:45) Was ist ein Fintech?

    (07:25) Über givve®

    (09:39) Keine Einschränkungen bei der Bezahlkarte hinsichtlich der Versteuerung?

    (12:44) Über Einschränkungen von Gutscheinen

    (14:07) Über die givve® Card

    (16:28) Gesetzlichkeiten/Regulatorien

    (20:05) Über Mittagspausen und Obergrenzen

    (22:49) Kann ich auch mit einem Kleinstunternehmen bei euch Kunde werden? Einschränkungen?

    (24:18) Spielt Achtsamkeit bei dir eine große Rolle?

    (27:09) Was hat den größten Impact darauf, dass die Werte erhalten bleiben und auch gelebt werden?

    (30:43) Slack vs E-Mail – Über Digitales Arbeiten

    (36:56) Abmoderation/Outro

    Interview mit Prof. Dr. Lena Evertz Teil 2 – über Mindwandering, wie sich Achtsamkeit auf Effizienz und Zufriedenheit auswirkt und die Parallelen zur Trimm-Dich-Bewegung der 70er Jahre

    Episode

    Welche Rolle spielen Führungskräfte bei der Einführung von Achtsamkeitsmaßnahmen? Im zweiten Teil unseres Gesprächs mit Prof. Dr. Lena Evertz tauchen wir noch tiefer in die Bedeutung von Achtsamkeit im Management ein. Sie erklärt die Konzepte interaktioneller und struktureller Führung und liefert wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über die positiven Effekte von Achtsamkeit auf Effizienz und Zufriedenheit.

    In dieser Episode erfährst du:

    • Warum Führungskräfte eine entscheidende Rolle bei der Etablierung von Achtsamkeit im Unternehmen spielen.

    • Was interaktionelle und strukturelle Führung bedeutet – und wie beides zusammenhängt.

    • Wie Achtsamkeit nachweislich die Konzentration und den Fokus stärkt.

    • Warum Mindwandering (gedankliches Abschweifen) die Produktivität senkt – und was man dagegen tun kann.

    • Die spannende Parallele zwischen Achtsamkeit und der Trimm-Dich-Bewegung der 70er Jahre.

    Fragen an Prof. Dr. Lena Evertz? Jetzt vernetzen:

    https://www.linkedin.com/in/lenaeve/

    „Viel Spaß beim Hören!

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    (00:03) Anmoderation

    (01:11) Die Rolle der Führungskraft bei der Einführung von Achtsamkeits-Maßnahmen

    (04:10) Interaktionelle und strukturelle Führung 

    (10:42) Was empfiehlst du bei wiederholtem Mindwandering (beim Lesen)?

    (13:54) Die Trimm-Dich-Bewegung der 70er Jahre. Was bedeutet das für die Achtsamkeit? Über die Parallelen von Sport und Achtsamkeit

    (17:30) Der richtige Zeitpunkt: Achtsamkeit trainieren

    (18:59) Menschen, die aktuell Sport machen

    (19:31) Abmoderation

Start als neue Führungskraft Teil 1

Liebe Manager,

hier findet ihr die Tipps aus dem Podcast zum Nachlesen. Hören könnt ihr es natürlich auch. Beim Podcast-Anbieter eures Vertrauens. Sucht einfach nach Management meets Mindfulness.

Los geht’s:

Hallo und herzlich willkommen,

in meinem neuen und ersten Podcast „Management meets Mindfulness“. Mein Name ist Philipp und ich bin selbst großer Podcast-Fan. Auf diesem Weg möchte ich etwas zurückgeben, für die vielen Dinge, die ich selbst schon durch Podcasts gelernt habe. Daher werde ich für dich einige meiner Learnings aus Theorie und Praxis aufbereiten.

Thematisch wird es sich um die Bereiche Business / Management und Marketing drehen. Damit beschäftige ich mich seit mehr als 10 Jahren tagtäglich – sowohl in der Praxis als auch in meinen abgeschlossenen Studiengängen. Diese Bereiche möchte ich mit dem Themenfeld der Achtsamkeit verknüpfen. Seit mehr als 2 Jahren versuche ich mich in der Achtsamkeitspraxis, habe sehr viel gehört, gelesen und meine eigenen Erfahrungen gemacht, die ich gerne weitergeben möchte.

In der heutigen Erstausgabe widme ich mich dem Thema „Start in eine neue Führungsrolle“. Es gibt eine Vielzahl an Tipps und Tricks, die ich selbst gelesen und teilweise auch getestet habe. Aus diesem Fundus habe ich Dir eine Auswahl zusammengestellt, die ich persönlich für wichtig halte.

Sie erhebt weder den Anspruch auf Vollständigkeit, noch auf Richtigkeit. Vielleicht sind aber Impulse dabei, die für Dich interessant sein können.

 

Da das Feld unendlich weit ist, insbesondere, wenn man es mit Achtsamkeit kombiniert, kann ich mir vorstellen, dass es hierzu auch eine zweite Folge geben wird.

Legen wir los.

 

Startet man in einen neuen Job als Führungskraft gibt es grundsätzlich zwei Ausgangslagen:

  1. Du arbeitest bereits im Unternehmen und wirst in eine Führungsrolle befördert
  2. Du kommst als neue Führungskraft in ein Unternehmen und musst auch das Unternehmen völlig neu kennenlernen

 

Dazu ist natürlich ein großer Unterschied, ob Du bereits ein alter Hase in der Personalführung bist oder doch eher ein Grünschnabel. Wir wollen uns daher auf den kompliziertesten Fall konzentrieren – frei nach dem Motto, wer das Schwierige löst, kommt auch mit dem Leichten zurecht. Heißt für unseren Fall: Wir gehen davon aus, Du startest als Führungsneuling in einem neuen Unternehmen.

 

Jetzt prasseln direkt eine ganze Reihe an Herausforderungen auf Dich ein. Du lernst viele neue Leute kennen, willst direkt mit Ergebnissen glänzen, sollst alleine das Ruder herumreißen, Mitarbeiter zu Höchstleistungen antreiben und dabei gelassen, gesund und natürlich zuvorkommend bleiben.

 

Was bereits in der Aufzählung wie ein Scherz klingt, kann es auch nur in der Realität sein. Wie also dem Druck entkommen?

 

Nun, mein erster Tipp lautet: Verschaffe Dir Zeit!

Auch das klingt erst einmal scherzhaft, ist aber ernst gemeint. Aber wie?

Mein Vorschlag wäre, versuche, alles, was auf Dich einprasselt, zunächst einmal zu sammeln, ohne es direkt anzugehen. Verschaffe Dir einen Überblick, was alles ansteht, wer alles Forderungen an Dich stellt und wie die Zeitfenster aussehen.

 

Finde außerdem heraus, was Du leicht delegieren kannst. Lerne also Dein Umfeld kennen, auch wenn dafür keine Zeit zu sein scheint. Suche dennoch das Gespräch, tausche Dich mit den Leuten aus. Natürlich auch zu Themen.

Auch hier gilt: Es gibt keine dummen Fragen. Für Dich ist alles neu und Du weißt nicht, wie in diesem Unternehmen priorisiert wird, wie Dein Entscheidungsrahmen aussieht, wer was übernimmt und allgemein: Wer was kann.

 

Versuche zu identifizieren, wer die eigentlichen Machthaber sind und was ihre Interessen sind. Was wollen sie von Dir sehen? Eher Visionen oder, dass das Tagesgeschäft erledigt ist? Wenn es nur eine Person ist, versuche Prioritäten abzuklären. Zum Beispiel so:

Ich habe alle akuten Aufgaben des heutigen Tages versammelt. Was ist Ihnen wichtiger, Herr XY? Frau YZ, was benötigen Sie zuerst?

Kläre außerdem Zeitfenster ab. Was ist für Herrn XY schnell? Wann erwartet er Ergebnisse? Erläutere Deine Situation und veranschauliche, dass Du zunächst die Abläufe kennen musst, um Leistungen zu bringen. Eine gewöhnliche Einarbeitungszeit einer Führungskraft, bis sie produktiv arbeiten kann, beträgt 3-4 Monate oder 100 Tage, wie häufig erwähnt wird. Gute Leistungen sind erst nach 8-12 zu erwarten.

 

Das sollte alle vor Augen haben. Wenn es schneller geht, ist das ja gut. Aber Naturgesetze lassen sich nun einmal nicht außer Kraft setzen.

 

Bleibt schließlich doch noch eine Reihe von Aufgaben übrig, gilt es, sie selbst zu priorisieren. Hierbei hilft die sogenannte Eisenhower Matrix, die Aufgaben in 4 Quadranten einteilt:

A= wichtig und dringend

B= wichtig

C= dringend

D= nicht wichtig und nicht dringend

Wie ist nun mit den Quadranten zu verfahren? Quadrant A muss sofort bearbeitet werden. Aufgaben, die in 2 Minuten zu erledigen sind, sollten nur einmal angefasst werden. Größere schnellstmöglich in kleinere Teile zerlegt werden, um einen Startpunkt zu schaffen.

Wichtige Aufgaben – also Quadrant B – sollten zeitnah erledigt werden, bevor sie dringend werden. Dann entsteht nämlich erneuter Stress. Dringende Sachen sollten, wenn sie am besten delegieren. Wer kann schnell eine Mail schicken? Wer kann rasch etwas recherchieren? Wer macht einen dringenden Botengang?

Für Aufgaben des Quadranten D gibt es nur eine richtige Behandlung: Sie nicht zu erledigen! Das A&O des Priorisierens heißt zu entscheiden, was man nicht macht.

A, weil es jemand anders tut, B, weil es gar nicht nötig ist.

 

Nachdem die herausfordernde Arbeit des Priorisierens erledigt ist, gilt es eine Pause zu machen. Es muss nicht lang sein, 5 Minuten können reichen – je nach Stresslevel. Jedoch sollte es eine richtige Pause sein. Sie sollte bewusst gemacht werden. Ohne Handy, ohne Kollegen, ohne Ablenkung. Es empfiehlt sich, dem Kopf eine Pause zu geben, damit er die Informationen verarbeiten und sortieren kann. Hierdurch ergeben sich die besten Lösungen.

Dazu bietet es sich an, ein paar Schritte zu gehen. Frische Luft zu schnappen und sich die Natur anzusehen. Ganz ohne Ziele und ohne Druck. Sich zu recken und zu strecken und alle Aufgaben für diese 5 Minuten so weit es geht zur Seite zu legen.

Du wirst sehen, wie viel neue Kraft Du für die Erledigung der Aufgaben gewonnen hast. Diese Kraft würde Dir fehlen, gingest Du direkt an die Erledigung.

Hinzu kommt, dass das Unterbewusstsein weiter an Lösungen arbeitet. In der Entspannung kann es Dir gut passieren, dass Dir plötzlich einfällt: Ach, den Bericht könnte doch meine Kollegin Z erledigen.

 

Sollten sich Ereignisse aneinanderreihen und sich in Deinem Kopf der Druck immer weiter erhöhen. Sage Dir innerlich STOP. Hierbei hilft es, sich die 4 Buchstaben, wie auf einem Stopp-Schild vorzustellen. STOP. Das gilt vor allem für das Gedankenkarussell, dass uns selten weiterhilft und den Stress erhöht. Letztendlich existiert Stress nur in unserem Kopf. Es ist die Befürchtung von Ereignissen, die teilweise gar nicht definiert und in ihrer Wirkung viel zu hoch bewertet werden. STOP hilft da ungemein.

Und sollte STOP einmal nicht ausreichen, hilft es, sich etwas zu suchen, wo man ganz unauffällig, aber sehr fest hineindrücken kann. Das kann eine Stuhllehne sein, bei der es gar nicht auffällt, dass man sie förmlich zerquetscht. Der Druck entlädt sich so an einem Gegenstand und wird weder Dir selbst noch Deinen Mitmenschen schaden.

 

So, das war es zunächst für heute. Ich möchte noch einmal kurz zusammenfassen, was wir heute besprochen haben:

 

  1. Verschaffe Dir Zeit. Dadurch, dass Du Prioritäten und Horizonte abklärst und Dir gelichzeitig Verständnis verschaffst. Plane Zeitfenster lieber etwas zu groß, als zu klein. Wenn es dem Gegenüber nicht reicht, kann er/sie ja immer noch verhandeln.
  2. Lerne Dein Umfeld kennen. Wer hat das Sagen? Wer hat welche Bedürfnisse? Wer kann Dir wie helfen?
  3. Frage nach. Du kannst nicht viel wissen. Und viele Dinge – auch fachlicher Natur – laufen überall anders.
  4. Sammle Deine Aufgaben und suche das Gespräch mit Deinem Vorgesetzten
  5. Priorisiere das, was noch nicht priorisiert ist. Dabei hilft Dir die Eisenhower Matrix
  6. Zerlege große Aufgaben in kleine, um einen Start zu machen
  7. Gönne Dir regelmäßig kleine Pausen. Die Pomodoro-Technik besagt, 5 Minuten Pause alle 25 Minuten. Nach 4 Einheiten ist dann eine halbstündige Pause angebracht. So kannst Du lange effektiv arbeiten.
  8. Sollte es nicht klappen, sage Dir innerlich STOP, um das Gedankenkarrussel anzuhalten. Reicht auch das nicht, such Dir etwas stabiles, an dem Du unbemerkt etwas Dampf ablassen kannst.

 

Ich hoffe, es waren ein paar Tipps dabei, die auch Du gut in Deinen Alltag als neue Führungskraft einbauen kannst. In einer der nächsten Folge, werde ich mich wieder diesem Thema widmen. Bis dahin freue ich mich auf Lob, Kritik und Themenwünsche via E-Mail an info(at)m-x-m.net

 

Einen weiterhin guten Start wünscht Philipp von Management meets Mindfulness.

 

 

Die erste Folge ist online

Ich freue mich 🙂

Die erste Folge ist online. Sie dreht sich um den Einstieg in eine neue Führungsrolle. Die praktischen Tipps helfen natürlich auch Leuten, die so in einen neuen (Büro-)Job einsteigen.

Hört mal rein:

Bei iTunes: https://itunes.apple.com/de/podcast/management-meets-mindfulness/id1446213319?l=en

podcast.de: https://www.podcast.de/podcast/645944/

Spotify: https://open.spotify.com/episode/0Nt9uTXUncvQlQM7jZ93ne

Und hier könnt ihr es nachlesen:

https://3tzz5e.podcaster.de/mmm/start-als-neue-fuehrungskraft-teil-1/

Herzlichst,

Philipp

 

Herzlich willkommen!

Hallo, ich bin Philipp.

Ab sofort werde ich Dir auf dieser Blog-Seite und in meinem Podcast „Management meets Mindfulness“ viele praktische Tipps aus den Themengebieten Bussiness, Management, Marketing und Employer Branding liefern. Die Tipps habe ich in mehr als 12 Jahren Berufspraxis und allesamt selbst getestet. Erlernt habe ich sie auf unterschiedlichen Wegen. Unter anderem im Marketing- und im Management-Studium.

Ich freue mich über Anregungen und habe mir vorgenommen, ca. alle 2 Wochen eine Folge zu liefern.

Herzliche Grüße

Philipp